PubData


Über die Leuphana haben wir Zugriff auf die Plattform PubData, die sowohl für Publikationen als auch als Forschungsdatenbank genutzt werden kann.

Dort haben wir unsere eigene Working Paper Series („Behavioral Economics and Societal Transformation“), in der bereits die Eingangsbefragung veröffentlicht wurde:

Kraus, J., Calahorrano, L., Eisenkopf, G., Hahnel, U., Gillenkirch, R., Görges, L., Kössler, A.-K., Lohse, J., Menges, R., Mertins, V., Paetzel, F., Rau, H., Sauermann, J., Schacht, A., Schenk-Matthes, H., Schröder, M., Stöwhase, S., & Mechtel, M. (2026). Einstellungen und Präferenzen der niedersächsischen Bevölkerung: Eine erste Untersuchung mit dem Niedersachsenpanel (Behavioral Economics and Societal Transformation Working Paper Series). https://doi.org/10.48548/pubdata-3791

Nach und nach werden dort weitere Working Papers veröffentlicht. Wir möchten die Working Paper Series nutzen, um – soweit möglich – alle Working Papers des Wissenschaftsraums dort zu veröffentlichen. Je mehr wir hier vorzeigen können, desto besser sieht es aus, wenn wir beispielsweise einen neuen Antrag schreiben!

Nutzung von PubData

Für den Wissenschaftsraum steht ein eigener PubData-Account zur Verfügung, sodass wir die Veröffentlichung für Euch übernehmen können. Jedes Working Paper erhält von uns ein einheitliches Deckblatt sowie ein Impressum. Die Veröffentlichung dauert in der Regel nicht länger als eine Woche.

Wenn Ihr ein neues Working Paper dort veröffentlichen möchtet, schickt uns dieses bitte als PDF zu. Wir erstellen anschließend das Deckblatt und das Impressum. Die DOI wird vergeben, sobald das Working Paper hochgeladen wurde, und ist bereits vor der Veröffentlichung verfügbar. Es besteht außerdem eine Schnittstelle zu Google Scholar, sodass die Working Papers dort ebenfalls verfügbar sein sollten.

PubData kann – analog zu OSF – auch genutzt werden, um Datensätze und do-files bereitzustellen. Ein Versionsverlauf sowie eigene DOIs sind dabei automatisch vorhanden.

Im Unterschied zu OSF kann für Datensätze ein „restricted access“ vergeben werden. Die Datensätze sind dann zwar online sichtbar, können aber nicht von jeder Person heruntergeladen werden, sondern erst nach einer vorherigen Anfrage. So stellen wir sicher, dass unsere Datensätze etwas geschützter sind und erfüllen gleichzeitig die Pflicht diese öffentlich zugänglich zu machen.